04/2010 aluplast Pressemitteilung

aluplast zeigte in Nürnberg einzigartige Messehighlights

Vom 24. bis 27. März 2010 präsentierte aluplast seine einzigartigen Neuheiten auf der fensterbau / frontale 2010. In diesem Jahr stand der aluplast Messeauftritt ganz unter dem Motto „Das beste Fenster seiner Klasse“ und konnte parallel dazu auch mit designtechnischen Highlights punkten.
 
Herzlichen Dank für Ihren Besuch!
 


07/2009 aluplast Pressemitteilung

Fenstersanierung durch das revolutionärste Kunststoff-Fenster seiner Klasse

Um das Wohnen und Vermieten noch attraktiver zu gestalten und langfristig ökologisch sowie ökonomisch zu handeln, haben sich der Leiter der Akademie für Glas, Fenster und Fassade in Karlsruhe, Prof. Dr. h.c. Klaus Layer und die Volkswohnung Karlsruhe zu einem praktischen Montageseminar zusammengeschlossen. Ziel war es, eine Teilfenstersanierung bei einem Objekt in der Karlsruher Waldstadt durchzuführen und dies stets im Hinblick auf ökologische Aspekte.

 

aluplast hat als Kunststoff-Fenstersystemgeber zusammen mit einem Partner der Region den Part der Fensterbereitstellung übernommen – beide Unternehmen waren bereits in der Vergangenheit für die Volkswohnung Karlsruhe aktiv.

 

Da die alten Fenster in dem genannten Objekt schon lang nicht mehr den Ansprüchen der Volkswohnung Karlsruhe entsprachen, wurden spezielle Energiesparfenster aus Kunststoff zur Verfügung gestellt. Die sogenannten energeto®-Fenster verzichten auf die sonst bei Kunststoff-Fenstern übliche Stahlverstärkung, die immer wieder unliebsame Wärmebrücken birgt. Stattdessen werden glasfaserverstärkte Streifen zur Versteifung der Fenster eingesetzt, wodurch in Verbindung mit entsprechenden Wärmeschutzgläsern erstklassige Wärmedämmwerte erzielt werden.

 

energeto® erreicht bei diesem Projekt bereits einen Uf-Wert von 1,0 W/m²K und das gerade einmal bei einer Bautiefe von 70mm. Beeindruckend sind dabei die schlanke und filigrane Optik des Fensters, der besonders große Glasflächenanteil und die damit einhergehende Sonnenlichtdurchflutung des Raumes. Mühelos werden heute bereits die Anforderungen der Energieeinsparverordnung 2012 (EnEV) erreicht. So sinkt der Energieverbrauch dieser sanierten Wohneinheiten, von z.B. 10m² alter Fensterflächen im Vergleich zu den neuen Fenstern, um ca. 400 Liter Heizöl pro Heizperiode. Mit diesem Schritt ist es der Volkswohnung Karlsruhe gelungen, die sanierten Wohneinheiten fit für die Zukunft zu machen.

 

energeto® kann mit 3-fach-Gläsern sensationelle Uw-Werte erreichen und ist mit seinem Gesamtgewicht 20% leichter ist als vergleichbare Kunststoff-Fenster. Das erleichtert nicht nur die Montage, sondern entlastet auch die Mitarbeiter und erhöht außerdem die Lebensdauer der Fensterbeschläge.

 


04/2009 aluplast Pressemitteilung

aluplast auf der WOWEX 2009

April 2009: Mit einem marktorientierten und für die Wohnungswirtschaft ausgereiften Produktkonzept präsentierte sich aluplast in diesem Jahr auf der erstmals stattfindenden WOWEX in Köln - der Fachmesse für die Wohnungswirtschaft.

Die Messebeteiligung war für den Badischen Kunststoff-Fenstersystemhersteller durch zahlreiche neue und interessante Kontakte geprägt – denn aluplast präsentierte dem Fachpublikum das zukunftsweisende Kunststoff-Fenstersystem energeto® mit integrierter Lüftung. Somit hat der Fensterprofilextrudeur mit seinem neuen Produkt und dem Schwerpunktthema der WOWEX „Energieeffizienz in wohn- und mischgewerblich genutzten Gebäuden“ genau ins Schwarze getroffen.

Unter dem Motto „Energie einsparen, Kosten senken, Zukunft sichern“ startete aluplast bereits vor einigen Jahren zusammen mit der BASF die gemeinsame Entwicklung eines neuartigen Kunststoffs, der Kunststoff-Fenster noch energiesparender und wirtschaftlicher macht. Durch die Verwendung dieses neuartigen Kunststoffs im Inneren des Fensterprofils wird die bei herkömmlichen PVC-Profilen verwendete Metallaussteifung ersetzt.
Das Ergebnis lässt sich sehen: im Vergleich zu konventionellen Kunststoff-Fenstern mit Metallverstärkung im Profil wird die Wärmedämmung um bis zu 20 Prozent verbessert.

Dieses Produkt bietet Fensterherstellern ebenso wie Bauherren, Wohnungsbaugesellschaften und Architekten etliche Vorteile:
die flachen einextrudierten Kunststoffstreifen ermöglichen eine Gewichtsreduzierung des Fensters um bis zu 20%, wodurch sie sich einfacher transportieren und einbauen lassen. Neben diesem positiven Effekt und dem damit einhergehenden Wegfall des komplexen Stahlhandlings, kommt die Verbesserung der Wärmedämmung dem Endkunden zugute. Zusammen mit der Scheibenverklebungstechnologie im  Fensterflügel stellt die o.g. Technologie das neue Fenster energeto® dar. Durch seine hohe Energieeffizienz erfüllt das System in Kombination mit einer heute üblichen Dreifachverglasung bereits jetzt die Energieeinsparverordnung 2012 (EnEV).


Um vor allem den Anforderungen der Wohnungsbaugesellschaften gerecht zu werden, hat aluplast den Fensterlüfter Basic Air plus® entwickelt, der in alle Mitteldichtungssysteme aus dem Hause aluplast integriert werden kann. Dieser selbsttätig arbeitende Lüfter regelt die Luftaustauschmenge je nach Umgebungsbedingungen und erzielt dabei dennoch einen geringen Energieverbrauch. Schimmelbildung war gestern – hygienische Luftverhältnisse mit Blick auf Energieeinsparung ist heute!


02/2009 aluplast Pressemitteilung

aluplast trotzt der Wirtschaftskrise

„Energieeffizientes Bauen“ war Leitthema der diesjährigen BAU in München, die zu einer der größten internationalen Baufachmessen gehört.

Im Januar startete die aluplast-Unternehmensgruppe auf der BAU 2009 in München mit dem bereits im vergangenen Jahr präsentierten energeto® in die neue Runde. Das in 2008 schon zum Einsatz gekommene Anschlagdichtungssystem (AD) ohne metallische Verstärkung im Inneren des Profils, wurde nun auch als Mitteldichtungsvariante energeto® 5000 (MD) auf dem hauseigenen Messestand sowie auf dem Messestand der BAKA präsentiert. Bereits im vergangenen Jahr wurde energeto® 4000 (AD) als Fenster montiert und zum neuen Jahr um die Mitteldichtungsversion erweitert.
Somit ist energeto® 5000 auch mit integriertem Basic Air plus®-Lüfter erhältlich. Die Kombination aus metallfreiem System und integriertem Lüfter zeichnet sich durch ihre herausragende Wärmedämmung (Uf-Wert von 1,0 W/m²K realisierbar), den Verzicht auf Wärmebrücken, die Vermeidung von Schimmelbildung durch selbständigen Luftaustausch sowie durch eine zukunftssichere Technologie aus.
Mit energeto® trifft das Unternehmen den Nerv der Zeit und verbindet Wirtschaftlichkeit mit einem Höchstmaß an Ästhetik: schlanke filigrane Profilansichten mit überragenden Dämmwerten.

Die internationale Plattform der BAU wurde auch genutzt, um den neuen aluplast - Rollladenkasten als Neubau- und Renovierungsvariante zu präsentieren. Er besticht durch seine einfache Montage und den universellen Einsatz in unterschiedlichen Ausführungen. Beide Versionen (Neubau und Renovation)  sind jeweils in 3 verschiedenen Kastengrößen erhältlich und zusätzlich mit integriertem Insektenschutz verfügbar.

Rollladenkasten mit Revision nach innen (Renovierungskasten):
Der Renovierungskasten ist mit einem bewährten Schiebesystem ausgestattet. Motoren und Getriebe können so direkt ohne thermische Schwachstellen auf dem Schieber befestigt werden. Neben der wirtschaftlichen Montage ist somit auch der Zugang zum Kasten – bei der Wartung oder beim Austausch – optimiert.

Rollladenkasten mit Revision nach unten (Neubaukasten):
Der Neubaukasten besteht aus einem geschlossenem Kunststoffgehäuse, das allen gültigen Normen hinsichtlich Luft- und Schalldichtheit sowie Wärmedämmung entspricht. Nahezu jede Wanddicke an Mauerstärken kann realisiert werden. Der Kasten wird auf der Baustelle mit dem Fenster als funktionsfähige Einheit eingebaut.

Alle beim neuen aluplast-Rollladenkastenprogramm durchgeführten Prüfungen an unterschiedlichen Prüfinstituten bestätigen beste Werte im Bereich der Luftdichtheit sowie des Wärme- und Schallschutzes.

Auf dem aluplast-Messestand wurden „energeto®“ sowie das neue Rollladenkastenprogramm als Messehöhepunkte gefeiert - und auch dieses Mal konnte das Unternehmen von einem „Auftritt mit vollem Erfolg“ sprechen.


09/2008 aluplast Pressemitteilung

Energieeffizienz | made in Germany

Steigende Energiekosten sind ein immer brisanter werdendes Thema, das auch international mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat demzufolge die Exportinitiative „Energieeffizienz made in Germany“ ins Leben gerufen, die deutsche Unternehmen bei der Vermarktung ihrer energiesparenden sowie energieeffizienten Produkte und Dienstleistungen auf ausländischen Märkten unterstützt.

Auch die aluplast-Unternehmensgruppe nutzt diese Plattform.
Durch die Erlangung des Energieeffizienz-Labels gelingt es aluplast seine Produkte sowie das Unternehmen selbst zum Synonym für Energieeffizienz und Qualität aus Deutschland im internationalen Markt zu etablieren. aluplast zählt nicht ohne Grund zu den Innovationsführern der Branche, sondern konzentriert sich bei jeder Entwicklung vor allem auf energieeffiziente und wirtschaftliche Produkte, die die Senkung des Energieverbrauchs vorantreiben.

Ein herausragendes Bespiel der aluplast-Entwicklungsleistung stellt das neue System energeto dar. Mit diesem Produkt ist es dem Kunststoff-Fensterextrudeur aus Karlsruhe gelungen, eine energieeffiziente Flügel- und Rahmenkonstruktion zu entwickeln, ohne die bisher benötigte metallische Verstärkung im Inneren der Kunststoff-Fensterprofile – das metallfreie Kunststoff-Fenster ist Realität geworden. Die Konstruktion basiert auf dem System IDEAL 4000®, ein Kunststoff-Fenstersystem mit einer Bautiefe von 70 mm, das ganz ohne den Einsatz spezieller Verstärkungen und Schaumeinschübe einen Uf-Wert von 1,1 W/m²K erreicht. Realisierbar wird energeto durch zwei aluplast-Technologien:
„bonding inside“, ein Spezialflügel für den Einsatz der Klebetechnik sowie „powerdur inside“, einem neuartigen Blendrahmen mit der von BASF für aluplast entwickelten Variante des Kunststoffs Ultradur® High Speed, der in das Rahmenprofil einextrudiert ist und die übliche Stahlverstärkung im Blendrahmen ersetzt. Mit energeto bietet aluplast seinen Kunden ein Produkt, das sich durch seine herausragende Wärmedämmung, den Verzicht auf Wärmebrücken sowie eine zukunftssichere und innovative Technologie auszeichnet – denn das aluplast-Motto lautet „Energie einsparen, Kosten senken, Zukunft sichern!“ und das mit innovativen und zukunftsorientierten Produkten.


07/2008 aluplast Pressemitteilung

Kompetenz aus einer Hand | die Sanierung zum Niedrigenergiehaus

Pforzheim | Juni 2008
Am 26. Juni 2008 wurde das ganzheitlich energetisch sanierte Objekt von der Arbeitsgemeinschaft für die Wohnungswirtschaft (ArGe) feierlich an die Pforzheimer BAU & GRUND GmbH übergeben.
Um das Wohnen noch attraktiver zu machen und um langfristig ökologisch sowie ökonomisch zu handeln, hat es sich die Pforzheimer BAU & GRUND GmbH zum Ziel gesetzt, das Gebäude von Grund auf sanieren zu lassen. Zielvorgabe der Modernisierung war eine Energieeinsparung von bis zu 70%, um somit eine langfristige Vermietbarkeit zu gewährleisten, den Wohnwert zu steigern, Wartungs- und Instandhaltungskosten unter Einsatz zukunftsorientierter Technologien mindern zu können und dies stets im Hinblick auf den ökologischen Aspekt.

Auf der Suche nach einem kompetenten Partner für eine umfassende Sanierung und Modernisierung hat sich die  Pforzheimer BAU & GRUND GmbH an die ArGe gewandt.
Die branchenübergreifende ArGe mit fachlich vernetzten Industriepartnern hat zum Ziel, Gebäude in ihrer Gesamtheit zu betrachten, die Koordination und fachliche Abstimmung der Partner zu gewährleisten und ein professionelles, hochwertiges, zukunftsorientiertes und energiesparendes Bauen und Modernisieren zu ermöglichen.
Alle in der Arbeitsgemeinschaft teilnehmenden Firmen haben geschulte Mitarbeiter, die diesen Bereich betreuen und jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.

Mit dem Pilotprojekt in Pforzheim / Würm ist es der ArGe gelungen, Kompetenz und Qualität in unterschiedlichsten Bereichen zu beweisen.

aluplast | Kunststoff-Fenstersysteme - als Mitglied der ArGe - hat den Bereich der Fenstersanierung übernommen. Da sämtliche Fenster einfach-verglast waren und schon lang nicht mehr den Ansprüchen der Pforzheimer BAU & GRUND GmbH entsprachen, wurden spezielle Energiesparfenster der aluplast-Profilreihe IDEAL 5000® (Mitteldichtungssystem) von einem kompetenten aluplast-Verarbeiter eingesetzt. Durch die Kombination mit einer Dreifach-Verglasung wird jetzt ein Uw-Wert von 1,0 W/m²K erreicht. Das selbstregulierende Lüftungssystem Basic Air plus®, das durch einen Handgriff spielend in das System integriert wurde, sorgt für einen geregelten Luftwechsel und verhindert Feuchtschäden und somit auch gefährliche Schimmelbildung.

Kompetenz auf einen Blick:
www.arbeitsgemeinschaft-wohnungswirtschaft.de


07/2008 aluplast Pressemitteilung

aluplast und Tönsmeier präsentieren sich als kompetente und innovative Partner auf der Messe „fensterbau / frontale 2008“

Mit herausragendem Erfolg präsentierte aluplast das neue metallfreie Kunststoff-Fenstersystem „energeto“ auf der „fensterbau / frontale 2008“ in Nürnberg. Durch den im Fensterrahmen verwendeten Hightech-Faserverbundwerkstoff (von BASF für aluplast entwickelte Variante des Kunststoffs Ultradur® High Speed) wird die übliche Stahlverstärkung ersetzt. Trotz außerordentlicher mechanischer Eigenschaften dieses speziellen Werkstoffs, können Profilrückstände und Verschnitte über Tönsmeier Kunststoffe recycelt werden. Tönsmeier verfügt über leistungsfähige Aufbereitungstechnologien und bietet maßgeschneiderte Behältersysteme  zur fortschrittlichen Entsorgung von Kunststoffen - insbesondere von Profilstücken aus der Fensterindustrie sowie von Altfenstern und -rollläden.

„Als einer der führenden Anbieter hochtechnologischer Kunststoff-Fenstersysteme fühlen wir uns unseren Kunden sowie der Umwelt verpflichtet, einen kompetenten Partner wie Tönsmeier an unserer Seite zu haben“, so Patrick Seitz, Mitinhaber der aluplast-Gruppe.

Entwickelt wurde die aluplast-Innovation auf Basis des bereits bestehenden Systems IDEAL 4000® (Anschlagdichtungssystem | 70 mm Bautiefe), das mit der neuen Technologie ganz ohne den Einsatz spezieller thermisch getrennter Verstärkungen und Schaumeinschübe einen Uf-Wert von 1,1 W/m²K erreicht. Teil dieser Innovation ist die im Fensterflügel angewandte Klebetechnologie, während der Rahmen mit einem integriertem Hightech-Faserverbundwerkstoff verstärkt wird. Gestartet wurde das Projekt mit einigen Pilotverarbeitern in Deutschland und wird in diesem Jahr alle Testphasen durchlaufen.


04/2008 aluplast Pressemitteilung

aluplast Doppeljubiläum | 2008 ist ein ganz besonderes Jahr und Zeugnis für eine langjährige sowie erfolgreiche Firmenpolitik

Über 500 Gäste kamen am 12. April 2008 in der Karlsruher Schwarzwaldhalle zusammen, um auf ein Vierteljahrhundert aluplast-Erfolgsgeschichte zurückzuschauen und den 70. Geburtstag von Firmeninhaber Manfred J. Seitz zu feiern.  Mit Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Kooperationspartnern feierte Unternehmerfamilie Seitz das Doppeljubiläum. Als besondere Ehrengäste der Feier würdigten Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg Günther H. Oettinger, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Heinz Fenrich sowie Karlsruhes IHK-Präsident Bernd Bechthold die herausragende Leistung der Unternehmensinhaber (Manfred J. Seitz, zusammen mit seinen beiden Söhnen Dirk Seitz und Patrick Seitz) für Deutschland, das Land Baden-Württemberg und die Region Karlsruhe.
 
Die Entstehung des Unternehmens geht in das Jahr 1982 zurück. Per „management buy out“ gründete Manfred J. Seitz im Dezember 1982 mit 27 Kollegen die Basis der heutigen aluplast Gruppe. Heute zählt aluplast zu den führenden Herstellern von Kunststoff-Fenstersystemen und positioniert sich als Marke auf Rang drei in Europa und auf Platz fünf im internationalen Branchenvergleich. Mit einem Umsatz von gerade mal EUR 2,5 Mio. im ersten Geschäftsjahr hat sich aluplast unter Führung von Familie Seitz zu einem international operierenden Unternehmen mit über 1.400 Mitarbeitern entwickelt. Mit 22 Produktions- und Vertriebsniederlassungen in Europa, Mexiko sowie Indien, ist aluplast immer ein zuverlässiger Partner vor Ort.
 
Durch eine stringente Produktpolitik, die Kooperation mit Partnerbetrieben, Flexibilität und Innovationen schaffte es Unternehmensinhaber Manfred J. Seitz, zusammen mit seinen beiden Söhnen, innerhalb weniger Jahre zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Branche heranzuwachsen.
 
„Seit 25 Jahren beschäftigt sich aluplast mit der Entwicklung, der Extrusion und dem damit verbundenen Vertrieb hochwertiger und technologisch ausgereifter Kunststoff-Fenstersysteme. 25 Firmenjahre sind für uns ein guter Anlass all denen zu danken, die diesen Erfolg im hartumkämpften Markt ermöglicht haben. Diese Entwicklung ist eine Gemeinschaftsleistung unserer rund 1.600 Kunden sowie unserer Kooperationspartner und Mitarbeiter. Wir danken jedem Einzelnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die das Fundament unseres gemeinsamen Erfolges sind.“, so Unternehmensinhaber Manfred J. Seitz.

02/2008 aluplast Pressemitteilung

Wieder eine Wärmebrücke weniger

  • Marktneuheit: aluplast und BASF präsentieren gemeinsam energieeffiziente Fensterrahmenprofile mit thermoplastischen Kunststoffverstärkungen
  • Derzeit beste Kombination aus Wärmedämmung und Wirtschaftlichkeit für Fenstersysteme

Der deutsche Fenstersysteme-Hersteller aluplast bringt mithilfe einer von der BASF speziell für ihn entwickelten Variante ihres Kunststoffs Ultradur® High Speed (PBT) erstmals ein besonders wärmedämmendes und gleichzeitig wirtschaftliches Fenstersystem auf den Markt. Der glasfaserverstärkte Thermoplast ersetzt den in herkömmlichen Kunststoffrahmenprofilen verwendeten Stahl und sorgt so für deutlich bessere Wärmedämmeigenschaften bei gleichen mechanischen Eigenschaften des Fensters. Die neuen Profile ersparen den Fensterbauern zeit- und kostenintensive Arbeitsschritte und sind darüber hinaus bis zu 60 Prozent leichter als ihre metallhaltigen Vorgänger. Anfang April präsentiert aluplast die Produktinnovation auf der internationalen Fachmesse „fensterbau/frontale 2008“ in Nürnberg. Zu diesem Zeitpunkt sind die neuen Profile bereits lieferbar. Sie können auf herkömmlichen Fertigungsanlagen verarbeitet werden.

Wärmedämmung durch Kunststoff um 20 Prozent verbessert
Im neuen Rahmenprofil ersetzen zwei flache, einextrudierte Streifen aus Ultradur das meist schwere und aufwändig einzubauende Metallprofil. „Die metallische Aussteifung in den bisherigen Fensterrahmenprofilen stellt durch ihre hohe Wärmeleitfähigkeit immer eine Wärmebrücke dar“, sagt Manfred Wüst, Leiter Systemtechnik von aluplast. „Deswegen haben wir zusammen mit der BASF nach einem Material gesucht, das die Fensterrahmen so steif macht, als sei Metall darin. Gleichzeitig sollte der Werkstoff aber bessere Isoliereigenschaften aufweisen und zu noch mehr Energieeffizienz im Bau beitragen.“ Der U-Wert (früher k-Wert: Wärmedurchgangskoeffizient und damit Messgröße für die Wärmedämmqualität) der Fensterrahmenprofile verbessert sich durch die flachen Streifen aus Ultradur gegenüber der Standardvariante mit Stahlprofil um etwa 20 Prozent auf 1,1 W/m²K.

PBT statt Metall: leicht, fest und gut verankert
„Durch seine außerordentlich guten mechanischen Eigenschaften über einen weiten Temperaturbereich, seine Dimensionsstabilität und den niedrigen Ausdehnungs-koeffizienten ist dieser Kunststoff für den Einsatz in Fensterrahmenprofilen sehr gut geeignet“, erläutert Dr. Kay Brockmüller von der Anwendungsentwicklung der BASF-Kunststoffe. Die Ultradur-Streifen werden optimal positioniert und durch Extrusion im Kunststoffprofil dauerhaft verankert. Die flachen Kunststoffstreifen sorgen außerdem dafür, dass die Fensterrahmenprofile um bis zu 60 Prozent leichter werden und sich so auch einfacher transportieren und einbauen lassen.

Zusätzlich: Mehr Service für den Fensterbauer
Die neuen Profile können bei jedem Fensterbauer ohne Investitionen auf vorhandenen Anlagen verarbeitet werden. aluplast extrudiert die Kunststoffstreifen direkt in die Fensterrahmen ein – den Fensterbauern bleiben die aufwändigen und teuren Schritte des Stahleinkaufs, der Stahllogistik und der manuellen Stahlverarbeitung erspart. „Das neue System soll kein Sonderprodukt sein: Wir wollen langfristig alle unsere Profilsysteme umstellen und damit unseren Kunden einen deutlichen Wettbewerbsvorteil bieten. Beginnen werden wir die Markteinführung mit unserer großen Profillinie IDEAL 4000®“, erklärt Manfred J. Seitz, Inhaber von aluplast.

 

 

 

 

 


10/2007 aluplast Pressemitteilung

Die Besten Deutschlands | aluplast erneut im Finale des Wettbewerbs „Entrepreneur des Jahres 2007“

Karlsruhe, 22. Oktober 2007 – Sie glänzen durch überdurchschnittliche Wachstumsraten und ihre hohe Innovationskraft: Zum elften Mal kürte das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Ernst & Young die besten mittelständischen Unternehmer Deutschlands. Mit dieser Auszeichnung werden unternehmerische Spitzenleistungen identifiziert und honoriert. Mehr als 350 Bewerber nahmen in diesem Jahr an der mehrstufigen, strengen Auswahl zum „Entrepreneur des Jahres 2007“ teil, darunter auch die aluplast GmbH. Nach 2005 hat das Unternehmen erneut das Finale des renommierten Wirtschaftspreises erreicht. „Der Preis hat in den vergangenen Jahren durch anspruchsvolle Kriterien ein hohes Ansehen erreicht“, sagt Wolfgang Glauner, Organisator und Projektleiter des Wettbewerbs. „Die Leistungen der Kandidaten werden nicht nur anhand der Kennzahlen ihrer Unternehmen, sondern auch im persönlichen Gespräch überprüft“. Eine hochrangig besetzte neutrale Jury, bestehend aus Unternehmern und Wissenschaftlern, wählte aus den Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistung, Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien sowie Start-up die Finalisten aus. Namhafte Unternehmen und Medien unterstützten den Wettbewerb als Partner. Dazu gehören BMW, IKB Deutsche Industriebank, Capgemini, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Manager Magazin.

Beeindruckende Entwicklung

Die Finalisten dieses Wettbewerbs besetzen in ihrer Branche meist eine herausragende Position - so auch die aluplast GmbH, die sich in Europa als Marke auf Rang 3 positioniert. Das Erfolgsrezept der Unternehmensinhaber lautet: kundenorientiertes Denken, flache Hierarchien und somit ein schnelles Reagieren auf Kundenwünsche sowie Marktveränderungen.
Innerhalb von fast 25 Jahren entwickelt sich aluplast zu einem Global Player und ist mit derzeit 11 Produktionsstandorten sowie 10 Vertriebsgesellschaften und Lagern über die europäischen Grenzen hinweg erfolgreich aktiv.  
aluplast hat die hohe Hürde des Wettbewerbs genommen und zählt erneut zu den Finalisten. „Ich freue mich sehr über diesen Erfolg und verdanke diese Leistung den über 1.400 Beschäftigten - denn Erfolg ist eine Teamsache!“ – so Manfred J. Seitz, Unternehmensinhaber.
Die Unternehmensgruppe kann inzwischen über 1.600 Firmen zu ihrem festen Kundenstamm zählen, die aus aluplast-Kunststoff-Fenstersystemen um die 10 Mio. Fenster fertigen.

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06/2007 aluplast Pressemitteilung

Neuer Produktionsstandort in Mexiko schafft Nähe zu Kunden auf dem amerikanischen Kontinent

Seit 01. April 2007 gilt die aluplastmex in Veracruz, Mexiko, als offizieller Produktionsstandort der aluplast Gruppe. aluplast ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich in Südamerika und Mexiko aktiv und hat sich aufgrund der starken Nachfrage dazu entschieden, einen Produktionsstandort vor Ort zu schaffen. Dieser Meilenstein garantiert Marktnähe, höhere Flexibilität und kürzere Lieferzeiten vor Ort.

Geleitet wird das Unternehmen in Veracruz von Andreas Wallisch, der bereits früher als langjähriger Mitarbeiter in der deutschen Zentrale tätig war. Wallisch wird somit die Grundsätze sowie die Philosophie der aluplast Gruppe in den neuen Standort integrieren. Die Einarbeitung der mexikanischen Mitarbeiter wurde im Badischen Mutterunternehmen durch qualifizierte deutsche Fachkräfte durchgeführt, bevor im April das erste Profilstück das Werk in Mexiko verließ.

aluplastmex reiht sich somit als elfter Standort in die aluplast Gruppe ein und wird zur ersten autarken Produktionsgesellschaft auf dem amerikanischen Kontinent. aluplast ist weiterhin mit 10 Vertriebsbüros und Lagern in ganz Europa vertreten und zählt mit seiner Marke zu den 3 größten europäischen Systemhäusern seiner Branche. Mit über 1.400 Mitarbeitern, davon über 600 am Standort Deutschland, führt aluplast seine Firmenpolitik fort und sichert gleichzeitig das weitere Bestehen der drei Deutschen Standorte. Die Unternehmerfamilie Seitz ist sich einig: „Internationalität ist wichtig; die Deutsche Zentrale wird aber auch zukünftig als Mutter und größte Einzelgesellschaft über der gesamten Gruppe stehen.“

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27.03.2007 aluplast Pressemitteilung

aluplast nutzt die Messe SaieDUE 2007 in Bologna zur Einführung neuer Innovationen in den internationalen Markt

Auch in diesem Jahr bot die SaieDUE die ideale Plattform für alle Interessenten der Architekten- und Fenster-branche. aluplast nutzte diesen Marktplatz, um die bereits auf der BAU 2007 in München vorgestellten Highlights auch im europäischen Ausland zu präsentieren. Von aluskin art (designed by Colani) über die Scheibenverklebung, das Basic Air plus®, bis hin zur neuen Klappladengeneration, wurde die gesamte Palette aller Innovationen vorgeführt. Mit über 120.000 Besuchern zählt die SaieDUE zu einer der größten Baumessen und ist somit ein Muss für alle Fachleute der Fensterbaubranche. aluplast konnte sich mal wieder mit absolutem Vorsprung im Bereich Technologie auf der Messe behaupten.

Der aluplast-Standort in Italien (Ferrara), bereits seit Anfang 2005 eigenständige Tochtergesellschaft, gehört mit zu den stärksten in der gesamten Gruppe. aluplast Italia s.r.l. versorgt die gesamte aluplast-Gruppe bereits heute mit Klappladen-Systemen, vor allem aber die Absatzmärkte Italien, Süd- und Südosteuropa. Dort gelten Klappläden als das Stilelement schlechthin und dürfen somit nicht fehlen. aluplast kann durch seine Kunststoff-Klappläden vor allem dem immer mehr geforderten Kundenwunsch der Wartungsfreiheit entsprechen, was wohl eines der stichhaltigsten Argumente in diesem Bereich ist.

Seit seinen bescheidenen Anfängen vor nun fast 25 Jahren, ist das Badische Unternehmen, mit Hauptsitz in Karlsruhe, mit fast 1.400 Beschäftigten, 10 Produktionsstätten in Europa und 10 weiteren Vertretungen und Vertriebsgesellschaften noch immer in der Hand der Familie Seitz. Das Unternehmen zeichnet sich vor allem durch Flexibilität, Partnerschaft, Kompatibilität, Innovation und Qualität aus. Durch seine flachen Hierarchien und kurze Entscheidungswege ist eine schnelle Problemlösung innerhalb der gesamten aluplast-Gruppe garantiert.


01.03.2007 aluplast Pressemitteilung

Bundesverband Mittelständische Wirtschaft zu Besuch bei der aluplast GmbH

Karlsruhe, 26. Februar 2007  Die Auslands-aktivitäten boomen; immer mehr Unternehmen entscheiden sich für die Standortortverlagerung ins Ausland. Doch einige Unternehmen beschließen eine Rückverlagerung in das heimische Inland. Findet in Deutschland eine Trendwende statt?

Diese und andere Themen wurden beim Jahresauftakt des Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) bei der aluplast GmbH in Karlsruhe diskutiert. In einer Runde von über 40 Verbandsmitgliedern, eröffnete aluplast-Mitinhaber Patrick Seitz die Veranstaltung mit einer Präsentation der aluplast GmbH und einer anschließenden Werksführung, bei der die Teilnehmer die innovative Hochleistungsproduktion bewunderten. aluplast, derzeit mit seiner Marke die Nummer 3 im europäischen Branchenvergleich, beschäftigt über 1.350 Mitarbeiter europaweit und zählt bereits heute zu einem der attraktivsten Unternehmen der Region Karlsruhe. Doch auch Auslandsaktivitäten werden bei aluplast groß geschrieben. Mit zehn Produktionsstandorten, zehn Vertriebsgesellschaften und Vertretungen avancierte aluplast europaweit zu einem der größten und inhabergeführten Unternehmen seiner Branche.

Herr Dr. Steffen Kinkel, Institutsleiter im Bereich Industrie- und Serviceinnovationen am Frauenhofer Institut (ISI) in Karlsruhe, referierte über „Das richtige Bewerten von Standortchancen und -risiken“. Durch das Programm führte Herr Alois Fleig, BVMW-Geschäftsführer der Region Oberrhein. Nach den Vorträgen der Herren Seitz, Fleig und Kinkel folgte die offene Gesprächs- und Diskussionsrunde zwischen den Teilnehmern und Referenten.

Auch Unternehmen wie aluplast, die im Ausland expandieren, ist die gesellschafts- und sozialpolitische Verantwortung im eigenen Land durchaus bewusst. Der Standort in Karlsruhe ist die Zentrale der gesamten aluplast-Gruppe und wird weiterhin ausgebaut. Für die drei Unternehmensinhaber, Manfred, Dirk und Patrick Seitz, gilt weiterhin das Motto: „Wir stellen ein, fördern unsere Mitarbeiter und setzen auf Ausbildung im eigenen Haus!“.


23.01.2007 aluplast Pressemitteilung

aluplast zeigt sich leistungsstark mit innovativer Produktpalette auf der BAU 2007 in München

Das badische Unternehmen startet auf der Messe BAU 2007 in München erfolgreich das neue Jahr. Das mit 10 Standorten europaweit vertretene Unternehmen gehört zu den bedeutendsten Systemhäusern der Branche und hat sich zu einem international agierenden Extrudeur entwickelt. Mit über 1.350 Mitarbeitern und einem PVC-Verbrauch von derzeit 150.000 Tonnen jährlich ist aluplast die Nr. 3 im europäischen Branchenvergleich.

Der Fenstersystemgeber verdankt seinen Erfolg vor allem seiner stringenten Produktpolitik und seiner Unternehmensphilosophie.

Die Messeneuheiten der BAU 2007 im Überblick:

  • aluskin function“: Eine revolutionäre Fensterkonstruktion, unter Verwendung von Flügelprofilen mit nach außen offenem Glasfalz. Ein Aluminiumprofil übernimmt  die Funktion der Glashalteleiste. Die Verwendung dieser durch aluplast zum Gebrauchsmusterschutz angemeldeten Profiltechnologie eröffnet ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten.
  • aluskin art“: Grundlage bildet das bereits oben genannte „aluskin function“, das in Zusammenarbeit mit Star-Designer Luigi Colani weiterentwickelt wurde. Somit erweitern sich auch die gestalterischen Möglichkeiten für Architekten und Planer in eine bisher nicht da gewesene Dimension: eine exklusive Designlösung.
  • aluskin classic“ für das aluplast Hebe-Schiebetür-System. Neben den Fenster-Haupt-systemen stattet aluplast nun auch das Hebe-Schiebetür-System mit Aluminium-Vorsatzschalen („aluskin classic“) aus. Durch diese konsequente Weiterentwicklung sichert aluplast seinen Kunden erneut einen branchenweiten Wettbewerbsvorteil. Das neue System eröffnet nun alle Möglichkeiten der Farbgebung und eine einheitliche Außenansicht für das Gesamtobjekt.

Die Scheibenverklebung war in diesem Jahr ein großes Thema der BAU 2007 in München. Im Bereich der Profilherstellung ist die Scheibenverklebung eine Innovation. aluplast hat ein System entwickelt, das die Klebetechnik auch in der Fensterbranche ermöglicht - und das mit erheblichen Vorteilen. Weitere Informationen unter www.Scheibenverklebung.de


12.01.2007 aluplast Pressemitteilung

aluplast bringt „aluskin art“ designed by Colani in die Fensterbranche

Die aluplast GmbH bringt rechtzeitig zur Messe BAU 2007 in München, vom 15. – 20. Januar 2007 (Halle B5, Stand 113) eine architektonische Weltneuheit auf den Markt. Erstmalig wird dort ein Exponat zu sehen sein, das in enger Zusammenarbeit mit Star-Designer Luigi Colani entworfen wurde. Somit erweitern sich auch die gestalterischen Möglichkeiten für Archi-tekten und Planer in eine bisher nicht da gewesene Dimension: eine exklusive Designlösung.

Das Systemhaus aluplast liefert mit inno-vativsten Fenstertechnologien dabei die Basis, während Stardesigner Colani mit seinen in der Branche typischen und sehr beliebten Rundungen zum Design beiträgt.

Grundlage der Zusammenarbeit ist eine neuartige Möglichkeit der Fensterkonstruktion, die durch Verwendung von Flügelprofilen mit nach außen offenem Glasfalz gekennzeichnet ist. Dabei übernimmt ein Aluminiumprofil die Funktion der Glashalteleiste. Die Verwendung dieser durch aluplast zum Gebrauchsmusterschutz angemeldeten Profiltechnologie eröffnet bisher nicht vorhandene Gestaltungsmöglichkeiten.

Das machte sich Industriedesigner Luigi Colani zum Nutzen und entwarf Aluminiumprofile mit einer Linienführung, die Blendrahmen und Flügel zu einer optischen Einheit verschmelzen lassen.

aluplast hat es mit diesem Schritt wieder einmal geschafft, einen Meilenstein in der Fensterbranche zu setzen. aluskin art, die Kombination aus Aluminium und Kunststoff, ist eine sprichwörtlich ‚runde Sache’.

 

 

 

 

 


15.12.2006 aluplast Pressemitteilung

Innovationstag „Scheibenverklebung“ – die Umsetzung der Theorie in die Praxis

Mehr als 40 Partnerbetriebe und Interessenten nahmen am ersten Innovationstag „Scheibenverklebung“ vom 31. November bis 1. Dezember 2006 - einer Kooperationsveranstaltung der aluplast GmbH und der Sika AG – in  Karlsruhe teil. Herr Prof. Dr. Klaus Layer (Leiter der Akademie für Glas-, Fenster- und Fassendentechnik) stellte freundlicher-weise die Räumlichkeiten zur Verfügung.

„Die Umsetzung der Scheibenverklebung in die Praxis“ war das Leitthema der Veranstaltung. Zu den Programmschwerpunkten zählte unter anderem die Präsentation zum Thema „Die aluplast-Scheibenverklebung – das noch bessere Kunststoff-Fenster“ von Manfred Wüst (Technischer Leiter der aluplast GmbH), der die zukunftsweisende Entwicklung der „Scheibenverklebung“ aus dem Hause aluplast vorstellte.

Abgerundet wurde das Seminar durch den praxis-orientierten Klebeworkshop, in dem anschaulich die manuelle sowie die maschinelle Verarbeitungsvariante an den Maschinen (von Urban und TSI gestellt) demonstriert wurde.

An der Veranstaltung waren hochkarätige Kunden und Interessenten der gesamten  Fensterbranche beteiligt. Unter anderem nahm der langjährige aluplast-Partner Herr Ludwig Weinstock, zusammen mit Sohn Stefan Weinstock (Weinstock GmbH), als Vorreiter dieser Verarbeitungsmethode an dem Seminar teil.

Das enorm große Interesse zeigt einmal mehr, dass aluplast als Technologieführer einen Wettbewerbs-vorsprung mit innovativsten Produkten bietet.

Das war erst der Anfang einer zukünftigen Tradition. Aus der Kooperation der aluplast GmbH und der Sika AG sind auch in Zukunft weitere Veranstaltungen geplant.


17.08.2006 aluplast Pressemitteilung

Einweihung des neuen aluplast-Mischturmes in Karlsruhe

Das diesjährige aluplast-Sommerfest steht ganz unter dem Motto „Einweihung des neuen Mischturmes“ durch unseren Oberbürgermeister Herrn Heinz Fenrich.  Weitere Markterschließungen, höhere Produktvielfalt und noch bessere Qualität unserer Produkte werden durch die bereits im Sommer 2005 angekündigte Errichtung unserer hochtechnologischen Mischerei optimiert.

Der nun fertiggestellte Mischturm ist technisch sowie die Produktivität betreffend, der einzige dieser Art in Europa. Die Anlage wird im Endausbau 100.000 Tonnen DryBlend (Kunststoffgemisch für PVC-Fensterprofile) aufbereiten.

Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch in Zukunft weiter wachsen und getreu dem folgenden Motto leben: „Wer heute nur immer das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen, was er heute schon ist.“ (Nils Goltermann).


13.04.2006 aluplast Pressemitteilung

Innovativ und unverkennbar

aluplast präsentierte gleich 8 Innovationen auf seinem 360m² großen Messestand auf der fensterbau/ frontale 2006 in Nürnberg, der im Vergleich zum Jahr 2004 um weitere 126m² vergrößert wurde. Für die aluplast-Gruppe stehen seit fast 25 Jahren Innovation, ständige Weiterentwicklung bestehender Produkte und die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Dies wurde auch eindrucksvoll auf der Messe in Nürnberg unter Beweis gestellt:

Scheibenverklebung
Die zum Patent angemeldete Scheibenverklebung ermöglicht die Stabilisierung des Fensterflügels ohne den Rückgriff auf den bisher benötigten Stahl und stand im Mittelpunkt des Messeauftritts unter dem Motto „Innovation statt Imitation“. Die Verklebung von Flügel und Scheibe beinhaltet viele Vorteile für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden und ermöglicht eine Vertriebsargumentation, die nicht im täglichen Preiskampf der vergleichbaren Produkte endet. Die Scheibenverklebung ist im Anschlags- und Mitteldichtungssystem sowohl mit 70mm, als auch im 80mm Bautiefe erhältlich. Mit der Entwicklung dieses neuen Produktes bietet aluplast seinen Kunden erneut Innovation und Technik auf höchstem Niveau, mit schlagkräftigen Argumenten, die auch den Endverbraucher überzeugen. Wohnkomfort, Design und Sicherheit lassen sich mit dieser Methode optimal verbinden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.Scheibenverklebung.de.

Basic Air plus®
Beim Einbau neuer und moderner Fenster mit immer geringeren Fugendurchlasswerten ist ausreichender Luftaustausch zwingend notwendig. Schimmelbildung im Haus oder in der Wohnung sind jedoch manchmal unvermeidbar (sei es durch Abwesenheit, Einbruchschutz oder in kalten Wintermonaten). aluplast hat die Lösung: der selbsttätig arbeitende Basic Air plus® Lüfter. Er regelt die Lufta ustauschmenge je nach Umgebungsbedingungen und erzielt zusätzlich einen geringeren Energieverbrauch bei hygienischen Luftverhältnissen im Raum. Die Lüftungsklappen, mit integriertem Insektenschutz, im aluplast Basic Air plus®, regeln selbstständig die durchströmende Luftmenge, abhängig vom äußeren Luftdruck. Weitere Informationen erhalten Sie  unter www.basic-air-plus.de.

Software-applications by aluplast
Auf der fensterbau/frontale 2006 hat aluplast eine neue CD vorgestellt, die speziell für Planer und ausschreibende Stellen wie Architekten, Baugenossenschaften oder Bau-behörden entwickelt wurde. Neben einzelnen Informationen über die Profilserien und die Grundlüftung, sowie Anleitungen zum richtigen Umgang mit Kunststoff-Fenstern, beinhaltet diese neuartige CD hilfreiche Programme, um z.B. Schnitte in Echtzeit zu generieren, wobei die einzelnen Elemente wie Flügel, Verglasung, Profilserie oder Öffnungsart jeder Zeit gewechselt werden können. Eine Besonderheit der neuen CD ist der Bereich Ausschreibung, der es ermöglicht, die entsprechenden Unterlagen für eine vollständige Ausschreibung schnell zusammenzustellen. Dieser Bereich beinhaltet eine komplette technische Vorbemerkung, die einfach und individuell angepasst werden kann.

„Multifunktionssäule“
aluplast stellte unter anderem auch das Thema „Haustür“ in den Focus des Messeauftritts. Branchenweit einzigartig ist dabei das Konzept, durch eine Multifunktionssäule verschiedene Technologien rund um die Haustür in das Gesamtsystem zu integrieren. aluplast setzt dabei unter anderem auch auf die bereits auf der fensterbau/frontale ’04 gezeigte rahmenseitige Verriegelung. Die Multifunktionssäule enthält geeignete Nuten zur Positionierung der Schlösser – ein aufwändig abgewinkelter Stulp entfällt dabei zu Gunsten eines einfachen Flachstulps. Durch die Multifunktionssäule kann nunmehr auch eine mechanische Betätigung oder eine Notentriegelung eingebaut werden. Dies ist bislang durch beengte Platzverhältnisse im eingebauten Zustand recht schwierig. Einen weiterer Nutzen der Multifunktionssäule ist die Möglichkeit, Kommunikations- und Zutrittskontrollsysteme in die Haustür zu integrieren. Damit wird der steigenden Nachfrage nach intelligenten Sicherheitssystemen Rechnung getragen (z.B. Kamera, Fingerprint-Leser, etc.). Durch die Positionierung in der Multifunktionssäule direkt im Eingangsbereich wird ein erheblicher Nachteil dieser Systeme aufgehoben. Sie werden bislang außerhalb des eigentlichen Aktionsraums neben der Haustür eingebaut. Neben den genannten Vorteilen ist die Multifunktionssäule in verschiedenen Funktionen bei der Haustürkonstruktion einsetzbar. Dies erleichtert den Fertigungsprozess für den Hersteller und hilft, den Lagerbestand gering zu halten.

Alu-Vorsatzschalensystem für das aluplast Hebe-Schiebetür-System
Neben den Fenster-Hauptsystemen stattet aluplast nun auch das Hebe-Schiebetür-System mit Aluminium-Vorsatzschalen aus. Durch diese konsequente Weiterentwicklung sichert aluplast seinen Kunden erneut einen branchenweiten Wettbewerbsvorteil. Als einer der ersten Kunststoff-Systemgeber schließt aluplast eine Lücke im Verkaufsprogramm, die sowohl neue Absatzmärkte in Österreich und der Schweiz eröffnet, als auch die stark wachsenden Nachfrage für aluplast-Hebe-Schiebetüren hierzulande berücksichtigt. Musste man bislang bei der Verwendung von Alu-Vorsatzschalen bei der Hebe-Schiebetür auf eine kaschierte Variante  zurückgreifen, so eröffnet das neue System nun alle Möglichkeiten der Farbgebung und eine einheitliche Außenansicht für das Gesamtobjekt.

Schiebefenster 60mm / Klappladen- und Brettklappladensysteme
Um den Bedarf an Schiebefenstern mit unterschiedlichsten Bautiefen abzudecken, hat aluplast neben dem bereits bestehenden Schiebefenster mit einer Bautiefe von 73mm, nun auch das Schiebefenster mit 60mm Bautiefe entwickelt, um auch dem internationalen Bedarf gerecht zu werden.
Auch die neuen Klappladen- und Brettklappladensysteme werden auf der fensterbau/frontale 2006 präsentiert. Klappladen- und Brettklappladenelemente sind in vielen Regionen als klassisches Stilelement an der Hausfassade beliebt. Die Klappladensysteme sind mit der Bautiefe 48mm erhältlich, die Brettklappladensysteme mit der Bautiefe 32mm.

IDEAL 4000® Round-line
Um den Bedarf an runden und geschwungenen Formen im Wohnraum abzudecken, bietet aluplast nun auch das System IDEAL 4000® in der Round-line-Variante an, mit Rundungen im Bereich von Rahmen, Flügel und Glasleiste. Auch hier ist es aluplast mal wieder gelungen, sowohl Ästhetik, als auch Technik auf höchstem Niveau miteinander zu vereinen.


20.03.2006 aluplast Pressemitteilung

Am 22. März 2006 eröffnet die fensterbau/frontale 2006 in Nürnberg ihre Pforten und aluplast präsentiert gleich 8 Innovationen in Halle 3, Stand 229

Innovation, ständige Weiterentwicklung bestehender Produkte und eine hohe Kundenzufriedenheit, haben bei der aluplast-Gruppe seit fast 25 Jahren großes Gewicht. Pünktlich zur Nürnberger Messe fensterbau/frontale 2006 vom 22.-25. März 2006 wird die Produktpalette des Technologieführers am europäischen Markt erneut erweitert.


27.01.2006 aluplast Pressemitteilung

aluplast übernimmt Profilextrusion von moderne bauelemente Detlef Knechtel GmbH & Co. KG

Karlsruhe,  27. Januar 2006 - Die aluplast GmbH in Karlsruhe übernimmt zum 01.01.2006 das Geschäftsfeld der Kunststoffprofile der moderne Bauelemente Detlef Knechtel GmbH & Co. KG am Standort Bernburg.

Die aluplast GmbH, eine der führenden Hersteller von Kunststoff-Fensterprofilen, hat per 01. Januar 2006 von der moderne bauelemente Detlef Knechtel GmbH & Co. KG  die gesamte Extrusion, samt Mischerei und Kaschierung mit insgesamt 25 Arbeitsplätzen übernommen.

Damit setzt aluplast konsequent die seit Jahren betriebene erfolgreiche Firmenpolitik fort, um im immer härter werdenden europäischen Wettbewerb zu bestehen. Mit mehr als 1.200 Beschäftigten insgesamt und über 40 Auszubildenden allein am Standort Deutschland, hat sich das Badische Unternehmen mit seiner Marke aluplast zu einem der führenden Kunststoff-Fenstersystemanbieter in Europa entwickelt. aluplast ist mit seinen jetzt 10 Produktionsstätten in ganz Europa vertreten und betreut zusätzlich 13 Verkaufsbüros und Lager europaweit.

Dank der technischen Überlegenheit aller miteinander kompatiblen Profilsysteme und der zum Patent angemeldeten Scheibenverklebung, die die Stabilisierung des Fensterflügels ohne den Rückgriff auf den bisher benötigten Stahl ermöglicht, hat aluplast seit Jahren weit über dem Branchendurchschnitt liegende Wachstumsraten erzielt. Zahlreiche Entwicklungen und Innovationen beinhalten viele Vorteile für den wirtschaftlichen Erfolg der aluplast-Kunden und ermöglichen ihnen eine Vertriebsargumentation, die nicht im täglichen Preiskampf der vergleichbaren Produkte endet.

Neben diesen zahlreichen Innovationen und Entwicklungen im technischen Bereich, hat aluplast sich durch strategische Zukäufe und durch Wachstum aus eigener Kraft zu einem der zukunftsweisenden Systemanbieter in Europa entwickelt und wird in diesem Jahr über € 300 Mio. Umsatz erzielen.


16.12.2005 aluplast Pressemitteilung

aluplast Finalist bei der Preisverleihung zum “Entrepreneur des Jahres 2005“

Mit der Nominierung zum Finalisten bei der Preisverleihung zum „Entrepreneur des Jahres 2005 des Landes Baden Württemberg“ in der Kategorie Industrie würdigte Ernst & Young die unternehmerische Leistung von aluplast.

Der begehrte Preis für den „Entrepreneur des Jahres“ wurde von der Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft Ernst & Young vergeben. Aus der stolzen Zahl von 350 Bewerbern aus den verschiedensten Branchen, wurden nach eingehender Prüfung, Befragung und Auswertung nur 80 Unternehmen aus ganz Deutschland für die Finalrunde nominiert. Eine unabhängige Experten-Jury bewertete die Teilnehmer und wählte die Preisträger aus. Als Vertreter Baden-Württembergs konnte sich auch die aluplast GmbH für die Finalrunde qualifizieren und damit einmal mehr deutlich machen, dass die Gruppe zur Riege der erfolgreichsten deutschen Unternehmen zählt. Die Finalisten wurden im Rahmen einer feierlichen Gala mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien in der Alten Oper Frankfurt geehrt.

Der Wettbewerb „Entrepreneur des Jahres“ wird weltweit ausgetragen. Initiator des begehrten Unternehmerpreises ist die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Namhafte Unternehmen wie Deutsche Bank, SAP, BMW, manager magazin, Frankfurter Allgemeine Zeitung und Capgemini unterstützen den Wettbewerb als Partner. Mit dem Preis werden jedes Jahr unternehmerische Spitzenleistungen gewürdigt. Die Jury beurteilt die Finalisten nach unternehmerischer Leistung, Geschäftsentwicklung, Innovation, Mitarbeiterorientierung und Zukunftspotential.

Mit mehr als 1.100 Beschäftigten und über 40 Auszubildenden allein am Standort Deutschland hat sich die aluplast GmbH als Marke aluplast®  zu einem der führenden Kunststoff-Fenstersystemanbieter in Europa entwickelt. aluplast ist mit 9 Produktionsstätten in ganz Europa vertreten und betreut zusätzlich 13 Verkaufsbüros und Lager europaweit.

Garanten für diese in der Branche beispiellose Entwicklung der aluplast GmbH sind zahlreiche Innovationen im technischen Bereich, strategische Zukäufe und Wachstum aus eigener Kraft. Das familiengeführte Unternehmen zeichnet sich vor allem durch flexibles Handeln, schnelle Entscheidungen und flache Hierarchien aus und schaut mit einem motivierten Mitarbeiterteam gestärkt in die Zukunft.


29.11.2005 aluplast Pressemitteilung

aluplast: „Innovation statt Imitation“

Getreu diesem Motto hat aluplast die Fenstertechnik weiterentwickelt: die zum Patent angemeldete Scheibenverklebung und die dadurch ermöglichte Stabilisierung des Fensterflügels ohne den Rückgriff auf den bisher benötigten Stahl, ist nicht nur auf dem deutschen, sondern auch auf dem europäischen Markt einzigartig. Diese zukunftsweisende Entwicklung der Verklebung von Flügel und Scheibe beinhaltet viele Vorteile für den wirtschaftlichen Erfolg der fensterfertigenden Kunden und ermöglicht eine Vertriebsargumentation, die nicht im täglichen Preiskampf der vergleichbaren Produkte endet.


Neben zahlreichen Innovationen im technischen Bereich, hat aluplast sich durch strategische Zukäufe und durch Wachstum aus eigener Kraft zu einem der führenden Kunststoff-Fenstersystemanbieter in Europa entwickelt. Das Unternehmen, das inzwischen über 1.100 Mitarbeiter beschäftigt, ist mit 9 Produktionsstätten in ganz Europa vertreten und betreut zusätzlich 13 Verkaufsbüros und Lager europaweit.


Bereits zu Beginn des Jahres 2005 erfolgt ein für die deutsche Muttergesellschaft weiterer historischer Schritt. Nachdem der Unternehmenssitz bereits 2004 von Ettlingen nach Karlsruhe verlegt worden war, beziehen Anfang 2005 rund 150 Mitarbeiter das neugebaute Verwaltungsgebäude in Karlsruhe, direkt an der Autobahn A5.


In der Ukraine, in Italien und in Rumänien werden erstmalig aluplast Profile extrudiert: Durch die Übernahme der italienischen Deltaplast stärkt aluplast seine Position auf dem italienischen Markt; mit der Gründung der aluplast Ukraine wird der Grundstein für eine erfolgreiche Bearbeitung des stark wachsenden ukrainischen Marktes gelegt. Mit dem rumänischen Produktionsstandort garantiert aluplast die Marktnähe, höhere Flexibilität und kürzere Lieferzeiten vor Ort.


Gerade in diesen Tagen ist es als eine umso beachtlichere Leistung anzusehen, dass ein Unternehmen sich kontinuierlich weiterentwickelt, expandiert und Menschen einstellt, statt Arbeitsplätze abzubauen. Schon immer und auch heute noch gilt für die Unternehmensinhaber Manfred, Dirk und Patrick Seitz die Devise: Wir schauen in die Zukunft!


12.07.2005 aluplast Pressemitteilung

aluplast: Spatenstich für einen neuen Mischturm

Am 4. Juli 2005 wurde der Bau des neue Mischturms der aluplast GmbH in Karlsruhe im Beisein der beiden Geschäftsführer Manfred und Dirk Seitz, sowie des Bundestagsabgeordneten Ingo Wellenreuther und dem Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe durch den offiziellen Spatenstich eröffnet. Die Anlage wird eine Grundfläche von 40 x 24 Meter und eine Höhe von 30 Metern umfassen. Der neue Mischturm umfasst ein Investitionsvolumen von rund 8 Millionen Euro und ist dieses Jahr das größte Einzelprojekt, von einer Gesamtinvestition von rund 25 Millionen Euro in der gesamten aluplast-Gruppe. In der ersten Stufe wird der Mischturm über 50.000to. DryBlend aufbereiten. Bei endgültiger Fertigstellung wird die Anlage mehr als 100.000to. DryBlend (Kunststoffgemisch für die Profile) pro Jahr aufbereiten und umfasst demnach ein Produktionsvolumen
von über 8 Millionen Kunststoff-Fenstern
und –Türen.

Im Rahmen der Feierstunde informierten die beiden Geschäftsführer Manfred und Dirk Seitz über ihr weiteres Vorhaben im heimischen und internationalen Markt und konnten den Besuchern durch einen zusätzlichen Gang durch die Produktion, die Dynamik und Leistungsfähigkeit des noch immer familiengeführten Unternehmens demonstrieren. aluplast hat sich durch strategische Zukäufe und durch Wachsen durch eigene Kraft zu einem der führenden Systemanbieter in Europa entwickelt. Das Unternehmen, das mit 8 Produktionsstätten in ganz Europa vertreten ist, betreut 13 weitere Verkaufsbüros und Lager europaweit. Schon heute beträgt der Umsatzanteil, der im Ausland erzielt wird, rund 80 Prozent.

aluplast ist in einigen Ländern, wie Polen, Slowenien und der Slowakei als Marktführer von Kunststoff-Fenstersystemen präsent. Aufgrund dieses unternehmerischen Erfolges in den Wachstumsmärkten der Länder Mittel- und Ost-Europas, wurde aluplast mit dem MOE-Award ausgezeichnet, der von der Hypovereinsbank und dem Unternehmermagazin „impulse“ verliehen wurde. In Polen erzielte aluplast im Jahr 2004 mit rund 160 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 70 Mio. Euro. Am Standort Österreich konnte ein Jahresumsatz von nahezu 45 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Der nicht konsolidierte Gesamtumsatz der aluplast-Gruppe belief sich im Jahr 2004 auf über 250 Mio. Euro und der Umsatz konnte um weitere 10 Prozent zum Vorjahr gesteigert werden. Für das bereits laufende Jahr liegt das Gesamtumsatzziel bei 275 Mio. Euro, mit dem dann eine weitere Steigerung um 10 Prozent erreicht wäre.

Dieses dynamische Wachstum konnte und kann auch in Zukunft nur durch ein ehrgeiziges Investitionsprogramm realisiert werden. Im Jahre 2004 wurden von 19 Mio. Euro, fast 14 Mio. in Deutschland investiert.

Zum 01.01.2005 wurde auch der Ausbau des neuen Verwaltungsgebäudes in Karlsruhe fertiggestellt. Bis zum nächsten Monat werden auch die letzten noch in Ettlingen verbliebenen Abteilungen nach Karlsruhe übersiedeln, so dass die gesamte Verwaltung an einem Standort konzertiert ist.


22.06.2005 aluplast Pressemitteilung

aluplast gewinnt den MOE-Award

aluplast konnte eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass unternehmerisches Engagement in den Ländern Mittel- und Ost-Europas (MOE) erfolgsversprechende Wachstumsperspektiven bietet und die Positionierung in der europäischen Hitliste als Marke aluplast auf Rang 4 gerechtfertigt ist. Dieses unternehmerische Engagement wurde am 17.06.2005 bei der feierlichen Verleihung des MOE-Awards in der Alten Orangerie des Lazienki-Parks in Warschau ausgezeichnet.

Den ersten Platz des diesjährigen MOE-Awards erhielt die aluplast GmbH, die mit Kunststoff-Fensterprofilen bereits einen Großteil Ihres Jahresumsatzes in den MOE-Staaten erwirtschaftet. Produktionsstandorte in Deutschland, Polen, Russland, Österreich und England versorgen die Märkte vor Ort. aluplast hat bereits Mitte der 90er Jahre in einigen dieser Ländern begonnen und konnte den Umsatz in Osteuropa durch Expansion jedes Jahr stetig steigern und sich eine marktführende Position erobern.  Die Produktionsstätten in der Ukraine und Italien laufen in wenigen Wochen an bzw. sind bereits aktiv. aluplast hat sich die Marktführerschaft in den Ländern Polen, Slowakei und Slowenien durch sein aktives Agieren erarbeitet. Hervorragende Positionen kann aluplast auch in den Ländern Ungarn, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Rumänien verzeichnen. In diesen Ländern nimmt aluplast eine führende Position im Vertrieb von Fenstersystemen ein. Mit 13 weiteren Verkaufsbüros und Lagern ist aluplast europaweit aktiv. 

Die hochkarätige Fachjury, zu der unter anderem Anton F. Börner (Präsident des Bundesverbands des Deutschen Groß- und Außenhandels), Wolfgang Koberski (Leiter Abteilung Europapolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit), Dr. Hermann Kresse (Hauptgeschäftsführer des AUMA), Klaus Mangold (Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft), Burkhard Schwenker (Chef der Unternehmensgruppe Roland Berger), sowie Dr. Wolfgang Bassermann (HVB- Group) und ‚impulse’-Chefredakteur Dr. Klaus Schweinsberg gehören, wählte aus den zahlreichen Bewerbern die aluplast GmbH als Sieger aus. Somit steht aluplast vorbildhaft für die strategische Ausrichtung in Mittel- und Ost-Europa. Gleichzeitig zeigt aluplast auf, welche Potenziale die MOE-Staaten bieten und wird auch weiterhin in diesen Märkten expandieren und stetig ausbauen.


Der Garant für diese positive Entwicklung, die beispielhaft in Europa ist, ist vor allem die innovative Produktpolitik (Kompatibilität aller Produkte), flache Hierarchien innerhalb des Unternehmens, flexibles Handeln, schnelle Entscheidungen durch ein familiengeführtes Unternehmen und ein Mitarbeiterteam von über 1.100 Menschen, die jeden Erfolg mittragen.


13.01.2005 aluplast Pressemitteilung

Neues Verwaltungsgebäude in Karlsruhe

aluplast hat Anfang Januar 2005 seine neuen Räume im Verwaltungsgebäude in Karlsruhe bezogen. Somit sind ab diesem Zeitpunkt alle Abteilungen unter folgender Anschrift erreichbar:

aluplast GmbH
Auf der Breit 2
76227 Karlsruhe
Tel: +49 (721) 47171-0
Fax: +49 (721) 47171-999

Die bisher bekannten Telefon- und Faxdurchwahlen bleiben bestehen, lediglich die Vorwahl und die Rufnummer sind neu. Dies gilt auch für die Abteilung Logistik.


12.08.2004 aluplast Pressemitteilung

aluplast und der Schritt über die 100 000 Tonnen
Die positive Stimmung der Nürnberger Messe in den Markt getragen

Im Zuge der EU-Osterweiterung sendete die ARD im Wirtschaftsmagazin ‚plus minus’ einen Beitrag über Unternehmen, die bereits vor dem 1. Mai in Osteuropa erfolgreich agierten. Ein Teil dieser Sendung wurde in Ettlingen aufgezeichnet. Manfred J. Seitz mit seinen Söhnen Dirk und Patrick wurden interviewt, bzw. konnten darstellen, wie sie mit ihrem Unternehmen aluplast bereits Anfang der 90er Jahre erfolgreich in diesen Ländern gestartet sind und hier auch weiter expandieren, wie z.B. in Polen, wo die dortige Tochtergesellschaft im nächsten Jahr 10jähriges Jubiläum feiert.

Der stärkste Markt in Osteuropa ist für aluplast sicherlich Polen, in dem sich die Badener eindeutig als Marktführer sehen. Soeben wurden dort die Bauaktivitäten mit der Einweihung der neuen Extrusionshalle, in der jetzt insgesamt 20 Extrusionslinien sowie zwei Kaschieranlagen stehen, vorläufig beendet. Auch in den anderen Beitrittsländern sieht sich die Unternehmerfamilie gut positioniert.

Trotz allem aber bleibt der heimische Markt der wichtigste, auch wenn die Exportquote bei 60 % liegt. Die positive Stimmung von der Nürnberger Messe fensterbau/frontale spiegelt sich ebenfalls bei aluplast-Verarbeitern wider. Vertriebschef Klaus Harter im Gespräch mit BB „In der Tat verzeichnen eine stattliche Reihe von Verarbeitern sehr gute Zuwachsraten, so dass unsere Umsatzerwartungen und –planungen im Inland sehr gut erfüllt werden.“

Das seit Januar im Betrieb befindliche neue Lagerverwaltungssystem läuft zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Dadurch konnten nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch die Flexibilität in Vertrieb und Logistik gesteigert werden; die Lieferbereitschaft beträgt heute rund 5 Tage.

Wesentlich vereinfacht wurde der Logistik-Ablauf durch die Inbetriebnahme des 6 000 m² großen Hallenlagers mit insgesamt 1 500 Palettenstellplätzen. Weitere 6 000 m² der von der Autobahn abgewandten und hinter der neuen Halle postierten Freiluft-Lagerfläche sorgen für diesen reibungslosen Ablauf. Über 30 Lastzüge werden derzeit allein in Karlsruhe täglich abgefertigt. Zug um Zug avanciert dabei der Standort Karlsruhe, direkt an der Autobahn Karlsruhe–Frankfurt gelegen, für das Unternehmen immer stärker zur Unternehmenszentrale. Weithin sichtbare Bauaktivitäten werden in ihren Planungsabschnitten im Herbst, bzw. Frühjahr beendet sein.

Die komplette Vertriebsmannschaft, der Verkaufsinnendienst sowie die Technik werden im Oktober ihr neues Domizil beziehen. Die neue Mischerei, die im Endausbau eine Kapazität von 100 000 Tonnen hat, wird im Sommer 2005 in Betrieb gehen und vorerst 25 Hochleistungsextruder versorgen, in der Endausbaustufe werden in Karlsruhe 50 Linien stehen.

Im Zuge dieser Umstrukturierungsmaßnahmen erhält der Standort Ettlingen eine neue Bedeutung in der Unternehmensgeschichte. Da der Anteil der folierten und farbigen Dekore bei aluplast mittlerweile deutlich über 20 % erreicht hat, wurde diese Abteilung nicht nur räumlich neu positioniert. Fünf neue Anlagen können jetzt die Versorgung von mehr als 10.000 Artikeln innerhalb von 5 Tagen garantieren. In der gesamten Gruppe sind 17 Kaschieranlagen in Betrieb.

Insgesamt wird aluplast in diesem Jahr 20 Millionen € investieren, den Hauptanteil beanspruchen dabei Maschinen und Anlagen sowie der weitere Ausbau in Karlsruhe; beginnen werden auch die Bauarbeiten in Österreich. Im Produktionsstandort Russland sind derzeit 40 Mitarbeiter beschäftigt und es ist innerhalb kurzer Zeit geplant, dort die Aktivitäten zu verdoppeln.

Gas geben wollen die Ettlinger/Karlsruher auch in Skandinavien. Nachdem für Dänemark ein komplett neues Fenster- und Türensystem in Nürnberg vorgestellt wurde, konnte auch die personelle Komponente gut besetzt werden, so dass die ersten positiven Aktivitäten aus dem Norden der Zentrale bestätigten, konzeptionell richtig zu handeln. In England investiert aluplast in über 30 neue Werkzeuge, um die Kompatibilität der aluplast-Systeme für die Bautiefen 60 mm und 70 mm zu gewährleisten.

Komplettiert wurde ebenfalls die Geschäftsleitung. Obwohl Patrick Seitz, der jüngste Sohn von Manfred J. Seitz, noch nicht offiziell als Geschäftsführer des Unternehmens eingetragen ist, verfolgt und bestimmt er gemeinsam mit seinem Bruder Dirk die Geschicke des Unternehmens.

Augenblicklich führt er als Werksleiter den von O + S übernommenen Betrieb in Münster. Nach dem Studium erfuhr Patrick Seitz seine Ausbildung in Amerika, u. a. war er ein Jahr beim größten Fensterhersteller der Welt, Anderson, beschäftigt. Danach folgten weitere Auslandsaufenthalte, u. a. in Frankreich, bis er sich jetzt in Münster mit dem europäischen Fenstermarkt vertraut macht. Auch wenn es nach außen nicht so häufig in den Vordergrund dringt, die Unternehmensleitung ist sehr daran interessiert, qualifiziertes Personal zu beschäftigen. Insgesamt 43 Auszubildende sind derzeit beschäftigt und werden fast 100%ig übernommen, darunter finden sich Ausbildungsberufe wie Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuk-Technik, Werkzeugmechaniker, Maschinenbauingenieure, Mechatronik als relativ neuen Ausbildungszweig, sowie Wirtschaftsingenieure, -informatiker etc.


29.03.2004 aluplast Pressemitteilung

Expansion von aluplast schreitet fort Fensterprofilhersteller investiert am Standort in Karlsruhe in Anlagen und Gebäude

„Trotz unseres starken Expansionskurses bleibt der Fokus unserer geschäftlichen Aktivitäten weiterhin auf Europa“, erklärt Manfred J. Seitz, Geschäftsführer der aluplast GmbH in Karlsruhe. Der Kunststoff-Systemhersteller für den Fenster- und Türenbau startete vor rund 20 Jahren mit einem Umsatz von fünf Millionen DM. Mittlerweile produziert aluplast an sieben Standorten in Europa mit insgesamt 115 Extrusionsanlagen, Tendenz steigend. Bis Ende des Jahres werden es laut Dirk Seitz insgesamt 125 Anlagen sein.

Allein im Zeitraum von Januar 2000 bis Dezember 2003 konnte der Umsatz von 106 Millionen Euro auf 225 Millionen Euro mehr als verdoppelt werden. „In diesem Jahr steigt die Produktion auf 100 000 Tonnen Kunststoffprofile, was bis zu sieben Millionen Fenster pro Jahr entspricht“, erklärt Manfred J. Seitz, der zusammen mit seinem Sohn Dirk das Unternehmen weiter auf Expansionskurs hält. Bereits in den ersten beiden Monaten dieses Jahres verzeichnete aluplast ein Umsatzplus von mehr als 30 Prozent.

Mittlerweile ist aluplast am Standort Ettlingen an die Kapazitätsgrenzen gestoßen. Dort arbeiten rund 300 Mitarbeiter. Etwa 20 Millionen Euro will die badische Unternehmerfamilie allein in diesem Jahr investieren, mehr als die Hälfte davon wird für die weitere Ausbaustufe in den Standort Karlsruhe fließen. „Ab dem zweiten Quartal dieses Jahres kommen die neuen Anlagen, so dass wir bis Mitte des Jahres die Kapazität am Standort Karlsruhe von zwölf auf 24 verdoppelt haben“, schwärmt Manfred J. Seitz.

Im ersten Quartal 2004 wurden fünf neue Kaschieranlagen zur Ummantelung von Dekorprofilen neu angeschafft. Damit verfügt aluplast über insgesamt 17 Kaschieranlagen und hat somit der steigenden Nachfrage nach Dekorprofilen Rechnung getragen. Mit dieser Investition wird die Flexibilität und Lieferbereitschaft bei Dekorprofilen in Zukunft deutlich verbessert.

Mit den neuen Anlagen muss auch die Peripherie der Produktion wachsen. Neben der Installation von Elektrotechnik und neuen Werkzeugen soll bis Sommer zudem ein dreigeschossiges Verwaltungsgebäude entstehen. „Für die Erweiterung der Materialaufbereitung beginnen wir mit dem Bau einer neuen Mischerei für 50 000 to PVC pro Jahr. Dieser Gebäudekomplex an der Autobahn A5 wird wegen seiner Höhe von mehr als 30 Metern weithin sichtbar sein“, führt Dirk Seitz aus.

Der Karlsruher Fensterprofilhersteller wird in der gesamten Gruppe im Laufe des Jahres erstmals mehr als 1 000 Mitarbeiter beschäftigen. In Karlsruhe klettert die Zahl der im Jahresmittel beschäftigten Mitarbeiter auf über 200, in Ettlingen sind es 300 Mitarbeiter. Und am Standort Münster sind 100 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt arbeiten in Deutschland rund 600 Mitarbeiter bei aluplast.

Mit der Produktionsausweitung auf 100 000 Tonnen festigt das Ettlinger Unternehmen seine Position als Nummer fünf im europäischen Rating unter den Extrudeuren von Kunststoff-System-Konstruktionen für den Fenster- und Türenbau.


24.07.2003 aluplast Pressemitteilung

Verstärktes Engagement in England Im Pitch um englische Plus Plan Ltd. siegt aluplast

Nach mehrwöchiger Verhandlungsdauer hat aluplast das Rennen gegen eine Reihe von nationalen und internationalen Wettbewerbern um den Kauf der Plus Plan Ltd. in der Nähe von Birmingham (UK) für sich entscheiden können.
Schon zu Beginn des Jahres hat aluplast angekündigt, sich verstärkt in England zu engagieren. Nun ist aluplast mit seinem siebten Extrusionsstandort in Europa auch auf der britischen Insel vertreten, um den Markt dort direkt bedienen zu können.
Die Übernahme zum 01. Juni 2003 katapultiert aluplast in neue Dimensionen. Der neue Standort wird in diesem Jahr 7.000 Tonnen zur Jahresleistung der gesamten Gruppe in Höhe von 75.000 Tonnen beitragen.
Selbstverständlich kann aluplast den 70 Arbeitnehmern des neuen Standortes ihren Arbeitsplatz weiterhin garantieren. Managing Director Phil Duncombe bleibt auch weiterhin an der Spitze, um seine erfolgreiche Politik der letzten Jahre in England fortzusetzen.
Durch die Übername wird der Jahresumsatz um weitere 20 Millionen Euro steigen. Zudem profitiert man von der Kompatibilität der Plus Plan-Systeme zu der bereits bestehenden breiten aluplast-Profilpalette.
aluplast hat somit einen weiteren Grundstein gelegt, um die Marktposition in Europa weiter auszubauen.


18.07.2002 aluplast Pressemitteilung

Neubau aluplast Polen

Zur feierlichen Einweihung der neu gebauten Verwaltungs-, Produktions- und Lagergebäuden der aluplast Niederlassung in Polen kamen Kunden, Partner und die Geschäftsleitung der aluplast Gruppe aus Deutschland. Herr Manfred J. Seitz Geschäftsführer und Gründer der aluplast Gruppe durchtrennte das symbolische Band am Eingang des neuen Verwaltungsgebäudes. Gemeinsam mit Sohn Dirk Seitz, ebenfalls Geschäftsführer der alupast Gruppe und Christian Voicu dem Geschäftsführer der polnischen Niederlassung wurden die zahlreichen Gästen und Besuchern in der neuen Halle herzlich begrüsst und über die jüngsten Entwicklungen bei aluplast informiert. aluplast ist in Polen seit einigen Jahren mit großem Abstand Marktführer und beabsichtigt diese Position weiter auszubauen. Die neu gebaute Halle hat auf 6.500 m² Platz für neue Produktionsmaschinen und Lager, das Verwaltungsgebäude bietet auf 3 Stockwerken 1.500 m² Bürofläche, das Gelände ist insgesamt 4,5 ha groß.


26.02.2002 BNN

aluplast schafft neue Arbeitsplätze in Karlsruhe

Karlsruhe/Pirmasens. Rund 400 bis 500 Arbeitsplätze will aluplast in den kommenden drei bis vier Jahren in Karlsruhe schaffen. Wie Firmenchef Manfred Seitz gestern gegenüber den BNN erklärte, wird mit der Verlagerung der Produktion von Pirmasens nach Karlsruhe der in der Fächerstadt bestehende Standort weiter gestärkt. Wie bereits kurz berichtet, schließt aluplast sein Werk in der Pfalz, um in Karlsruhe die Produktion zu konzentrieren. Der Hersteller von Kunststofffensterprofilen hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von rund 36 Mio. Euro (70 Mio. DM) erwirtschaftet (Gesamtumsatz 2001: 169 Mio. Euro / 330 Mio. DM). Das Unternehmen mit Niederlassungen in ganz Europa und 800 Mitarbeitern stieg laut Seitz in den 20 Jahren seit Gründung von Nummer 40 der Branche in Deutschland zum fünftgrößten Hersteller innerhalb Europas mit einer Produktion von 60.000 Jahrestonnen auf. Den Mitarbeiter in Pirmasens werden Arbeitsplätze in den Werken Karlsruhe und Ettlingen angeboten, für die übrigen wird ein Sozialplan ausgearbeitet.


08.08.2001 Westfälische Nachrichten

aluplast plant Sieben-Tage Woche, Unternehmen für Kunststoffprofile baut Standort Münster aus

Münster. Die aluplast Gruppe ist von der anhaltenden Flaute am Bau nicht betroffen. Schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Das Gegenteil sei der Fall.


01.12.2000 aluplast Pressemitteilung

aluplast übernimmt Kunststoffprofil-Aktivitäten von Ostermann & Scheiwe

Die aluplast GmbH, ein führender Hersteller von Kunststoff-Fensterprofilen, wird per 02.01.2001 von Ostermann & Scheiwe GmbH & Co. KG das Profilgeschäft mit insgesamt 107 Arbeitsplätzen übernehmen. Ostermann & Scheiwe erzielt mit diesem Geschäftsbereich 2000 einen Umsatz von 36 Mio. DM (18,4 Mio. Euro).


02.08.2001 aluplast Pressemitteilung

Vom namenlosen Unternehmen zum fünft größten Extrudeur in Europa Anhaltende Flaute am Bau trifft die aluplast Gruppe nicht!

 


16.09.1999 BNN, Redakteur: Michael Schorpp

aluplast startet in Karlsruhe In neuen Standort bisher rund 15 Millionen DM investiert

Karlsruhe/Ettlingen. Rund 15 Millionen DM (7,7 Mio. Euro) hat Die aluplast GmbH in ihren neuen Standort in Karlsruhe bisher investiert, weitere über zehn Millionen DM (5,1 Mio. Euro) sollen bis Ende nächsten Jahres für Gebäude und Produktionsanlagen in der Fächerstadt aufgewendet werden.


13.09.1998 BNN

Fensterprofilfirma zieht nach Karlsruhe

Den ersten Spatenstich für die neue Niederlassung der aluplast setzten gestern im Karlsruher Industriegebiet "Breit" die Geschäftsführer.


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